Immer wenn meine Oma früher die Großfamilie um den Tisch versammelte gab es das gleiche Dessert.  Zitronencreme. Ich habe sie als Kind nicht unbedingt geliebt. Damals hat mich das gestört, was ich heute daran besonders mag: es ist ein eher leichtes, luftiges, zitroniges und nicht besonders süßes Dessert. Gerade nach eher schwerem Essen finde ich es perfekt. Dazu kommt, dass es sich prima vorbereiten lässt und nicht viel Arbeit macht. Wir essen dazu meist eine Kleks angeschlagene, gesüßte Schlagsahne.

zitronencreme

Zitronencreme
 
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Zutaten
  • 3 Eier
  • 75 g Zucker
  • 1 Zitrone (abgeriebene Schale und Saft)
  • 6 Blatt Gelatine
  • 6 EL Wasser
Zubereitung
  1. Die Gelatine im kalten Wasser einweichen und danach vorsichtig erhitzen, bis sie sich auflöst.
  2. Die Eigelb werden mit dem Zucker aufgeschlagen, bis eine weiße cremige Masse entsteht. Zitronenschale und –saft zugeben, die Gelatine einrühren. Diese Masse kühl stellen, bis sie beginnt anzuziehen.
  3. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen und vorsichtig unter die Zitronen-Eigelb-Masse mischen. Es sollten aber keine „Eischnee-Nester“ zurückbleiben.
  4. In eine Schüssel oder in Schalen füllen, kühl stellen und fest werden lassen.
  5. Fertig!

 

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