Es scheint so, als würde mich dieses Jahr das Thema Spargel besonders umtreiben. Nach der Spargel-Creme-Suppe und der Sauce Hollandaise schon das dritte Spargelrezept. Aber nachdem die ersten beiden absolute Klassiker waren, gibt es heute eine ganz neue Idee. Ich hatte bei meinem Bericht vom Besuch im Schmidt’s ja schon von dem grandiosen Passionsfruchtspargel geschwärmt. Die Kombination von herber Säure und Süße aus dem Saft und dazu die Struktur vom Spargel ergeben ein überraschendes und anderes Spargelgericht, als man es sonst kennt.

Da mich gute Ideen nicht in Ruhe lassen und ich noch einige Stangen Spargel im Kühlschrank hatte, musste ich sofort den Versuch starten es nachzumachen. Das Ergebnis war toll. Wir werden den Spargel auf jeden Fall noch oft so zubereiten.

Passionsfruchtspargel

Passionsfruchtspargel mit Safranrisotto und selbstgemachten Geflügelbratwürstchen

Passionsfruchtspargel
 
Vorbereitungszeit
Kochzeit
Benötigte Zeit insgesamt
 
2 Personen
Zutaten
  • 500 g weißer Spargel
  • 2 EL Butter
  • Passionsfruchtnektar
  • Salz
Zubereitung
  1. Den Spargel schälen und schräg in Stücke schneiden.
  2. In eine Pfanne oder einen weiten Topf geben - der Spargel sollte möglichst in einer Lage Platz haben. Den Passionsfruchtnektar dazu geben, bis das Gemüse knapp bedeckt ist. Salz und die Butter dazu geben.
  3. Bei großer Hitze den Saft aufkochen lassen und solange weiter kochen lassen, bis der Saft fast vollständig verkocht ist. Der Spargel behält lange seine weiße Farbe. Erst kurz vor Schluss färbt er sich organge.
  4. Wenn die Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist, aufpassen und den Spargel vorsichtig etwas karamellisieren lassen.

 

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