Jeder hat sicher Salate, die früher schon immer so gemacht wurden. Bei uns gehört dieser Nudelsalat dazu. Auf die Idee ihn zu posten hat mich Frau Feinschmeckerle mit ihrem Retro-Nudelsalat  gebracht.

Ursprünglich hatten wir die Idee aus einem Kinderkochbuch. Also so fast – vom Originalrezept sind in erster Linie die Nudeln, die Majonäse und die Idee ihn mit Worcestersauce abzuschmecken übrig geblieben. Ansonsten hat sich das Rezept im Laufe der Zeit immer mehr geändert. Weiterlesen »

Wir trinken im Alltag hauptsächlich Wasser – Leitungswasser bzw. aufgesprudeltes Leitungswasser. Am Wochenende gibt es Limo, in der Woche wird das Wasser normalerweise mit Saft oder Sirup aromatisiert. Besonders gern mag ich gerade im Sommer Rhabarber-Sirup. Mit gekühltem Sprudelwasser aufgegossen und einem Eiswürfel ergibt er ein erfrischendes Getränk. Weiterlesen »

Vor einigen Jahren, letzter Abend des Urlaubs mit Freunden im Allgäu, der Grill sollte angeworfen werden und als Beilage gab es einen Nudelsalat aus den Zutaten, die wir hatten. Wir wollten nicht noch einmal extra einkaufen gehen und möglichst wenige Lebensmittel wieder mit nach Hause nehmen. In der Woche hatte es Spaghetti gegeben, Weißwürste mit süßem Senf, Gurken und Tomaten waren auch noch da und im Kühlschrank fand sich Mozzarella. Der Nudelsalat schmeckte uns so gut, dass wir ihn immer weiter verfeinert haben und er seitdem unser absoluter Favorit geworden ist. Wir bringen  ihn auch gern zu Grillparties mit und er wird er kommt immer gut an. Weiterlesen »

Frühling, Sonne – endlich Grillwetter. Und zum Grillen gehören für mich Saucen. Eigentlich sind die und ein gutes Brot das wichtigste für mich beim Grillen. Fleisch kann sein, gegrillte Zucchini gehört bei uns immer dazu, die großartige Bratwurst von unserem Fleischer ist heiß geliebt – aber am wichtigsten sind mir die Saucen und Dips.

Letztes Jahr habe ich das Buch „Pesto, Salsa & Co. Selbst gemacht“ gekauft – und schon so viele Rezepte ausprobiert, wie aus kaum einem anderen Kochbuch. Die Anleitungen sind sehr gut und präzise. Und alle Saucen und Dips haben uns sehr gut geschmeckt. Die Aromen sind ausgewogen, die Gewürze gut aufeinander abgestimmt.

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Ich gebe zu, dass Krümelbrühe lange zu den oft und gern verwendeten Würzmitteln bei mir gehörte. Es war so herrlich praktisch – ein bisschen davon an die Soße oder Suppe und irgendwie schmeckte es runder. Irgendwann kam das schlechte Gewissen und damit der Ehrgeiz „Es muss doch auch anders gehen.“

Das Internet bietet viele Möglichkeiten an. Vor allem selbst gemachtes Brühepulver im Backofen getrocknet findet man häufig. Ich habe es probiert. Und ganz ehrlich? Der Geschmack hat mich nicht so sehr überzeugt, dass ich die Energie für den stundenlangen Betrieb des Backofens einsetzen möchte. Es gibt bestimmt viele gute Rezepte – aber wir wurden nicht warm miteinander.

Und dann fiel mir ein, dass meine Tante  immer Salzgemüse macht. Direkt im Herbst nach der Ernte werden Wurzelgemüse und Lauch gerieben und mit Salz vermischt haltbar gemacht. So hält es sich den ganzen Winter in der Speisekammer. Weiterlesen »